ZOO

IN PRODUKTION

Deutschland 2020, ca. 100 Min


Regie, Buch: Romuald Karmakar
Produzent: Romuald Karmakar
Ko-Produzent, Herrstellungsleitung: Andro Steinborn
Kamera: Frank Griebe
Ton: Dieter Meyer
Produktion: Pantera Film GmbH, Arden Film GmbH
Senderbeteiligung: ARTE/RBB, BR, NDR, SWR
Redaktion: Dagmar Mielke (RBB), Matthias Leybrand (BR), Christian Granderath (NDR),
Simone Reuter (SWR)
Förderung: Medienboard Berlin-Brandenburg, Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Film- und Medienstiftung NRW (Referenzmittel), Deutscher Filmförderfonds
Verleih D: Rapid Eye Movies
Verleih CH: Filmcoopi Zürich

Drehbeginn: Winter 2018


SYNOPSIS

Ein Kinodokumentarfilm über das Leben, die Arbeit, die Bewohner und die Besucher im Zoo Zürich, eine Institution, die zu den drei führenden zoologischen Gärten Europas zählt.



Die Menschen am Senegal versichern steif und fest, die Affen seien Menschen ganz wie wir, jedoch klüger, indem sie sich des Sprechens enthalten, um nicht als Menschen anerkannt und zum Arbeiten gezwungen zu werden.
— Heinrich Heine, zit. nach Thomas Marent, Affen der Welt - Welt der Affen

Es wäre wenig interessant zu wissen, was Tiere sind, wenn es nicht ein Mittel wäre um zu wissen, was wir sind.
— Étienne de Condillac, Traité des animaux (1755)

Die Schaffung der Zoologischen Gärten ist wohl das zweitälteste und zweitgrößte biologische Experiment der Menschheit, also ein Phänomen von gewaltiger Bedeutung.
— Heini Hediger, 1956, zit. nach Natascha Meuser, Architektur im Zoo, Berlin 2017

Ich fürchte, die Tiere betrachten den Menschen als ein Wesen ihresgleichen, das in höchst gefährlicher Weise den gesunden Tierverstand verloren hat, – als das wahnwitzige Tier, als das lachende Tier, als das weinende Tier, als das unglückselige Tier.
— Friedrich Nietzsche, Kritik der Tiere, Die fröhliche Wissenschaft

Die Zahl der durch Zutun des Menschen im Verschwinden begriffenen Arten raubt einem den Atem.
— Jacques Derrida, Das Tier, das ich also bin (2006)

VARIA

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